Medizin des Waldes
Ein nächtliches Ritual zur Selbstbegegnung im Wiener Wald, in einer kleinen Gruppe.
Sa., 30.5. 16:00 – So., 31.5. 12:00 Uhr
1170 Wien (Neuwaldegg)
Wo Erfahrung Bedeutung findet
Geschützte Räume zum Innehalten,
für ehrliche Selbstbegegnung und Verbindung:
mit dir, mit anderen und mit dem Leben.
Für mehr Autonomie und Verbundenheit.
Philosophie
Sinnmosaik öffnet Räume für Selbsterfahrung, Ritual und Begegnung. Was du erlebst, lässt sich oft nicht sofort verstehen oder lösen. Manchmal braucht Erfahrung Zeit, Beziehung und einen klaren Rahmen, damit daraus Bedeutung, Orientierung und ein nächster Schritt entstehen können.
In Workshops, Ritualen und Retreats kannst du innehalten, dir selbst begegnen und wahrnehmen, was in dir lebendig wird. Wir kommen in Kontakt mit dem Körper, Gefühlen, inneren Bildern, miteinander und mit der Natur. Durch Übungen, Austausch und gemeinsames Nachspüren können neue Erfahrungen entstehen.
Wachstum heißt hier nicht, jemand anderes zu werden. Es bedeutet, durchsichtiger zu werden für die Weise, wie wir unsere Welt erleben, deuten und mitgestalten. Heilung ist dann weniger Reparatur als ein Wieder-in-Beziehung-Treten, auch mit dem, was nicht heilbar ist.
Sinn entsteht dort, wo Erfahrung in Beziehung tritt: zu dir selbst, zu anderen Menschen und zur Welt, die dich trägt.
Jedes Mosaik beginnt bei dir selbst.
Lebendig wird es in Verbindung.
Einladung
Hier geht es um langsame Schritte, die Zeit, Erfahrung und Begegnung brauchen. Und manchmal darum, diesen Weg nicht alleine zu gehen.
Für Menschen, die sich selbst ehrlich begegnen wollen
Menschen kommen aus unterschiedlichen Lebensphasen zu Sinnmosaik:
Oft kommt mehreres zusammen. Und manchmal ist es auch etwas Eigenes, das sich keiner dieser Kategorien zuordnen lässt.
Sinnmosaik ist für Menschen, die sich selbst nicht nur verstehen, sondern auch im Körper und im Kontakt spüren wollen. Vielleicht trägst du eine Sehnsucht nach mehr Tiefe und Verbundenheit in dir. Zugleich ahnst du, dass beides Zeit braucht und nicht immer angenehm ist. Manches, was sichtbar wird, ist erst einmal unbequem. Diese Arbeit lebt davon, dass du dich als Mitgestalter:in deiner Erfahrung begreifst.
Es geht um Reife, die aus gelebter Erfahrung wächst.
Für wen nicht: In akuten psychischen Krisen braucht es einen psychotherapeutischen oder psychiatrischen Rahmen. Sinnmosaik kann diesen Rahmen nicht ersetzen.
Jedes Themenfeld öffnet einen eigenen Zugang zu mehr Verbindung: mit dir selbst, mit anderen und mit dem Leben. Jede Erfahrung ist wie ein Stein in deinem Mosaik.
Wahrnehmen, was in dir lebendig ist, und stimmige Veränderung daraus reifen lassen.
Mehr erfahrenInnehalten, lauschen und zur Ruhe kommen. In der Stille dir selbst begegnen.
Mehr erfahrenIn Verbindung mit Natur, Körper und Ritual. Räume für Übergänge, Ausrichtung und Verbindung.
Mehr erfahrenIn echten Kontakt kommen. Dich selbst und andere unmittelbarer wahrnehmen.
Mehr erfahrenEin nächtliches Ritual zur Selbstbegegnung im Wiener Wald, in einer kleinen Gruppe.
Sa., 30.5. 16:00 – So., 31.5. 12:00 Uhr
1170 Wien (Neuwaldegg)
Eine Brücke zwischen Selbsterfahrung, Ritual und Alltag. Übungen, Dynamiken und ehrliches Teilen.
Mi., 3. Juni 2026, 18:00–19:30 Uhr
1170 Wien (Elterleinplatz)
Ein achtsamer Forschungsraum für Nähe, Grenzen und ehrlichen Kontakt.
Mi., 17. Juni 2026, 18:00–21:00 Uhr
1170 Wien (Elterleinplatz)
Joshua — Dr. Johannes Nagler
Ich begleite Menschen in Gruppenformaten, in denen Selbsterfahrung, Körperwahrnehmung, Begegnung und rituelle Praxis zusammenkommen. Mich interessiert, wie Erfahrung Bedeutung findet: im Erleben, im Kontakt und mitten im Leben.
Im Kern geht es um Verbindung und um Erfahrungen, die vertraute Muster unterbrechen können. Im Unbekannten können wir wahrnehmen, was sich zeigt: eine Grenze, ein Bedürfnis, eine Bewegung oder ein nächster Schritt. Wie du es einordnest und was du daraus mitnimmst, entscheidest du.
Diese Arbeit ist aus meiner eigenen Suche gewachsen: aus Begegnungen, Umwegen, Verlusten und Momenten von Sinn.
Psychologe (MSc) · Gestalttherapeut (D) · Ritualbegleiter
Was wir am Ende unseres Lebens in den Händen halten sind nicht unsere Leistungen und Werke. Wir werden uns zuerst und vor allem der Frage stellen müssen, wie viel wir geliebt haben.
Nicht alles, was innerlich geschieht, lässt sich allein in Worten fassen. Rituale und symbolische Handlungen können innere Prozesse vertiefen, weil sie Übergänge, Entscheidungen und Wandlungen erfahrbar machen und begleiten.
Eine Einladung, innezuhalten, dich selbst zu spüren und dir auf eine ehrliche Weise zu begegnen.
Seit ich begonnen habe, meiner inneren Stimme mehr zu vertrauen, habe ich vieles gelernt und auch verlernt.