Es gibt Momente, in denen etwas berührt wird, wie in einem Workshop, einem Ritual, einem Retreat oder einer Therapiestunde. Im Alltag verliert sich davon oft mehr, als man dachte. Was groß war, findet keinen Ort, an dem es ankommen und reifen kann.
Gelebte Selbstbegegnung ist als solcher Ort gedacht: ein fortlaufender Kreis, der sich nicht als weiterer Erfahrungsraum versteht, sondern als Zwischenraum, wo sich Erfahrenes mit dem Alltag verschränkt und Bedeutung gewinnt.
Wir treffen uns regelmäßig in kleiner Gruppe. Du bringst mit, was dich gerade bewegt: eine Frage, eine Spannung, etwas Unklares oder etwas, das gerade in dir lebendig ist. Durch achtsame Übungen, inspiriert aus Psychologie, Gestalttherapie und Weisheitstraditionen, durch ehrliches Teilen und Resonanz von den anderen kann sichtbar werden, was wirklich gemeint ist und was sich gerade entwickeln will.
Über die Zeit entsteht etwas, das sich nicht erzwingen lässt: Menschen, die deinen Weg bezeugen, dich an dich selbst erinnern können und dir dort Resonanz geben, wo du sonst nur Selbstgespräch hättest. Manchmal verlässt du einen Abend mit weniger Antworten als zuvor, dafür mit einer klareren Frage.
Das Angebot ist für Menschen, die einen begleiteten Übungsraum suchen, um zu integrieren, sich klarer zu sehen und im Alltag mit sich selbst in Kontakt zu bleiben. Ich biete Übungen an, um dich zu spüren und zu erleben. Was sich darin zeigt, gehört dir.
Man kann einen Menschen nichts lehren — man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden.