Medizin des Waldes ist ein nächtliches Ritual zur Selbstbegegnung im Wiener Wald. In einer kleinen Gruppe nehmen wir uns Zeit für das, was gerade nach Klärung, Reinigung oder innerer Bewegung verlangt.
Das Ritual öffnet Räume, die sich nicht planen lassen. Du bringst mit, was dich beschäftigt. Ich begleite, was sich zeigt – in einem klaren, verantwortlichen Rahmen.
Das Format findet mehrmals im Jahr statt, im Rhythmus der Jahreszeiten. Die nächsten Termine findest du unten. Vor jeder Teilnahme gibt es ein kurzes Vorgespräch, in dem wir klären, ob das Ritual im Moment gut zu dir und deinem Leben passt.
Für wen
Dieses Ritual richtet sich an Menschen, die sich Zeit für eine tiefe, innere Erfahrung nehmen möchten. Es braucht keine Vorerfahrung, aber die Bereitschaft, dir selbst offen und ehrlich zu begegnen.
- Für Menschen in Übergängen, bei inneren Fragen oder mit dem Wunsch nach Klärung und Ausrichtung.
- Für Menschen, die sich selbst tiefer begegnen wollen, ohne ein bestimmtes Ergebnis zu erzwingen.
Wann dieses Format nicht passt
- In einer akuten Krise. Dann braucht es zuerst Stabilität und Menschen, die dich eng begleiten. Anlaufstellen findest du hier.
- Wenn du eine konkrete Methode für ein konkretes Problem suchst. Rituale arbeiten anders und lassen sich nicht steuern.
- Wenn du in deinem Leben gerade Stabilität brauchst, nicht Veränderung. Ein Ritual kann etwas öffnen, das sich nicht so leicht wieder schließen lässt.
Rituale sind Erfahrungsräume. Sie können helfen, innezuhalten, Übergänge bewusst zu markieren und inneren Prozessen eine Form zu geben. Sie ersetzen keine Psychotherapie oder medizinische Behandlung, können sie aber ergänzen. Wenn du in Therapie bist, sprich mich gern darauf an, dann schauen wir gemeinsam, ob es passt. Mir ist wichtig, einen klaren Rahmen zu halten, in dem das, was sich zeigt, achtsam begleitet und gut integriert werden kann.